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SUMMARY:Die Empathie des Kung Fu
DESCRIPTION:Früher überlebenswichtig\, heute Philosophie\n\nEiner Legende
  nach soll der daoistische Mönch Zhang Sangfeng in den Wundanberger den K
 ampf einer Schlange und eines Kranichs beobachtet haben\, wobei die Schlan
 ge dem Kranich immer wieder auswich\, bis dieser erschöpft aufgeben musst
 e. Daraus soll er die Prinzipien des weichen Kämpfens mit innerer Kraft e
 ntwickelt haben.  \n\nDie Wiege der Kampfkunst liegt vermutlich in China.
  Die ältesten Hinweise auf standardisierte Kampftechniken für den Krieg 
 stammen aus dem Jahr 2698 vor Christus. Die Truppen sollten die Verteidigu
 ngs- und Angriffstechniken beherrschen\, um dem Gegner überlegen zu sein.
  Mehr als 4700 Jahre später geht es in den Kampfkünsten aus Asien nicht 
 mehr ums nackte Überleben.\n\nHeute betreiben viele eine Kampfkunst wegen
  der Philosophie\, die dahinter steckt\, und deren Konzept sich häufig an
  den Konfuzianismus oder den Buddhismus anlehnt. Ein Kampfkünstler soll n
 ach Frieden streben und das eigene Ich finden.\nRelatore/i: Marcel Krättl
 i\, Maienfeld
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